Berichte mit dem Tag „Splatter“

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  • Dard Divorce
    52 80 Punkten
    3,0
    befriedigend
    Noch keine Empfehlungen!

    Erscheinungsjahr: 2007

    Regie: Olaf Ittenbach

    Darsteller: Martina Ittenbach, Barrett Jones Butler, Daryl Jackson, Kami Esfahani











    Olaf Ittenbach´s Film „Dard Divorce“ erzählt die Geschichte von Nathalie. Sie lebt nach der Trennung von ihrem Mann Tim abseits der Stadt mit ihren beiden Kindern. Tim möchte die Kinder noch mal sehen, bevor der Sorgerechtsstreit in die letzte Instanz geht, bei dem er das Besuchsrecht verlieren könnte. Nathalie sieht diesem Treffen mit Argwohn entgegen, doch fügt sich seinem Wunsch. Doch als Tim seine Familie erreicht, bringt er das absolute Grauen mit. In der einsamen, weitläufigen Umgebung des Hauses muss Nathalie brutal um das Leben ihrer Kinder kämpfen - und um ihre eigenes.


    Prinzipiell lässt sich sagen, dass es ein typischer Ittenbach Streifen ist. Sehr dünne Handlung verbunden mit einer Splatterorgie, was aber jetzt nicht schlecht zu bewerten ist. Ittenbachs Filme warten allesamt mit einer gekonnten SFX Arbeit auf,

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  • Die Scheiss blutigen Zombies (VHS Retro Hartbox Review)
    58 80 Punkten
    2,5
    befriedigend
    Noch keine Empfehlungen!



    Auf der Veröffentlichung befinden sich 4 Kurzfilme aus dem Hause Absurd Produktion. Ein paar Eindrücke der ersten Gehversuche bis hin zu zwei Funprojekten.


    Maik Ude´s Kurzfilm „Die Scheiss blutigen Zombies“ wird auf dem Cover als extrem Trashiger, Sinnfreier Gedärm Matsch Film bezeichnet. Das trifft es so ziemlich auf den Punkt. Eine Handlung ist nicht vorhanden, ich denke mal dass es mehr ein Funprojekt aus dem Hause Absurd Produktion ist. Merkt man auch recht gut an der Mimik der Zombiedarsteller in mancher Sequenz.

    Man bekommt in dem Film einen Kerl zu sehen, der sich mit Zombies anlegt. Es wird kaum an Blut und Eingeweiden gespart. Welchen tieferen Sinn die Sequenz mit dem Bike hatte ist mir schleierhaft, für mich erhärtet sich der Verdacht, dass es sich um Fun handelt. Spaß den man auch beim Ansehen hat. Einzige Voraussetzung ist, dass man solche Filme mag und gern anschaut.

    Viel gibt es zu dem Kurzfilm nicht mehr zu sagen, außer der Musikauswahl. Sehr gute Wahl

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  • The Curse of Doctor Wolffenstein
    53 80 Punkten
    3,0
    befriedigend
    Noch keine Empfehlungen!



    Dr. Victor Wolffenstein, ein genialer und gleichermaßen teuflischer Arzt, hat sich ein hohes Ziel gesetzt, er will unsterblich werden!
    Im Jahre 1930, in einem kleinen Dorf, braut er mit Hilfe wissenschaftlicher Versuche und okkulter Rituale ein Serum, welches ihm helfen soll, sein Ziel zu erreichen. Doch das Serum hat nicht ganz den gewünschten Effekt, es macht ihn zwar unsterblich aber Dr. Wolffenstein, der einen Selbstversuch an sich unternahm, infiziert sich mit Nekrose.

    Durch diese Krankheit sterben seine Körperteile langsam ab und es bleibt ihm nichts anderes übrig als diese gegen neue zu ersetzen. Dr. Wolffenstein bedient sich rücksichtslos an der Dorfbevölkerung, verstümmelt und mordet völlig gefühllos. Dieses Teufelswerk lassen sich die Bewohner nicht gefallen! Ein wütender Mob stellt den Doktor in seiner Praxis, verschleppt ihn und begräbt ihn bei lebendigem Leibe.

    Mehr als 80 Jahre später machen sich fünf Jugendliche auf zur größten Rave Party des Jahres.

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  • A Fucking Cruel Nightmare
    41 80 Punkten
    4,0
    ausreichend
    Noch keine Empfehlungen!



    Na was haben wir den hier? Der Herr Zeglarski, bringt uns mit „A Fucking Cruel Nightmare“ seinen erste Langfilm nah. Der auch der erste aus dem Hause Moregore ist, der über MUP erscheint. Hier erst mal Glückwunsch, ihr habt das erreicht, was ihr euch verdient habt.

    Trailer auf Youtube


    Nun mal ein paar Worte zum Film, vorab, ich kannte A Fucking Cruel Nightmare schon, es gab mal eine Vorabversion des Films, aufgeteilt in drei Teile, der dritte wurde jedoch nie Realisiert, da man die Planungen einer Trilogie, wohl durch den Labelvertrag bei MUP, über den haufen warf. Meine Erwartungen, waren dementsprechend auch bisschen höher, als vorher. Aber es blieb so wie, in den Vorabversionen, schön blutig, düster und abartig. Wie sag ich immer „Sick Movies for Sick People“. Im Prinzip ist der Film eine reine Aneinanderreihung von Mord Sequenzen, von abartig bis hin zu lachend dämlich. Auch für das Budget, mit dem der Film realisiert wurde, sind diese Sequenzen teilweise

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