Die Dreharbeiten gehen weiter - Herr Berger sucht einen Sohn

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1. Worum geht es überhaupt?


Der Werbeslogan für diesen Film lautet:


Der Französische Film aus Deutschland


Doch was macht Alles so einen französischen Film aus?


1. Es wird viel geredet, nicht nur sachlich, sondern auch einfach weil man sich gerne reden hört und man muss sich ja mitteilen.

2. Die Dialoge haben nicht nur den Sinn wie in einem deutschen Film Inhalte zu vermitteln, sondern eben auch Gefühle und Stimmungen zu zeigen.

3. Man ist frivol; also für deutsche Verhältnisse. Jeder schläft mit jedem und auch Sex dient dazu um Stimmungen auszudrücken


Weswegen wählten der Autor und Co-Regisseur diese Form?


Emotionen und nichts als Emotionen sollen gezeigt werden, wirklich die ganze Palette von Emotionen soll dargestellt werden.

Natürlich in Bezug auf das Thema Familie.


Es stellen sich fragen wie:


Was ist Familie?


Kann man sich eine Familie organisieren?


Muss man sich mit seiner eigenen Familie arrangieren oder kann ich mir vielleicht einfach ein Familienmitglied suchen?


Herr Berger war einst gefeierter Schauspieler, Oscarpreisträger und Frauenschwarm. Aber die Wahrheit sieht anders aus. Der Erfolg ist zerbrochen, genau wie seine Putzfrau Madame Crevett die Oskarstatue beim Putzen zerbrochen hat. Und mit Frauenschwarm ist auch nicht viel, denn Herr Berger ist schwul, frisch von seinen Mann verlassen und einsam.

Doch dann kommt ihn die Idee: Mit seinem besten Freund Pierre und seiner Putzfrau sucht er sich über das Internet. Erwachsen soll er sein, denn Kinder kann er nicht ausstehen.

Der erste Drehtag ist inzwischen vollbracht und es zeigte sich, dass die Geschichte wirklich lustig ist und funktioniert.

Als kleines Promovideo wurde bereits ein 360 Grad Video von den Proben zur ersten Drehszene ins Netz gestellt.


Hier der Clip auf youtube: 360 Grad Video und auch ein kleines Making Of Video über die Vorbereitungen sind dort zu finden,

Making of


Im Video auch ein Ausschnitt der Filmmusik von Bennet Bieck, der bereits seit 3 Monaten diverse Stücke komponiert hat und die Emotionen des Films verstärken wird.


2. Ein Ausblick in die Zukunft von Herr Berger sucht einen Sohn


"Herr Berger sucht einen Sohn" wird in Stuttgart noch bis Ende Oktober 2018 gedreht. Das No-Budget Projekt kann jede Unterstützung gebrauchen, besonders, wenn Du aus Stuttgart kommst, aber auch, wenn du einfach nur dem Projekt helfen willst.

Es werden noch Leute für die Crew gesucht, denn eine Doppelbesetzung der einzelnen Positionen tut dem Projekt sicherlich gut, um terminlich flexibler zu sein.


Also wenn du aus Stuttgart kommst, scheue nicht, denn es wird folgendes gesucht:


- Komparsen jeden Alters und Geschlechts

- einen Tonmann/Tonfrau (Ausrüstung vorhanden)

- einen Lichtarrangeur (Ausrüstung vorhanden)

- eine Make-Up-Frau/Mann (Material vorhanden)


Selbst wenn du nicht in Stuttgart wohnst, dann bist Du vielleicht aus dem Marketing-Bereich und kannst bei der Pressearbeit des Projektes helfen.

Außerdem wünscht sich die Regie des Films Kontakt zu Verantwortlichen zu Netflix, die vielleicht den Film bei sich im Programm unterbringen möchten und an einer eventuellen Co-Produktion interessiert sind. Da fragt Ihr euch, warum wir nicht einfach hinschreiben, tja so leicht kommt man dort nicht in durch die Tür.

Derzeit wird bereits an den Ideen für den zweiten Teil gearbeitet, denn Potenzial hat diese verrückte Zusammenstellung von Charakteren ohne Ende.


Wer diese Charaktere sind und wer sie spielt seht Ihr hier:

Herr Berger sucht einen Sohn auf der IMDB


Wenn Ihr mehr erfahren wollt, dann geht auf die Facebook-Seite über die Ihr Euch auch melden könnt, wenn Ihr bei der Crew dabei sein wollt oder als Komparse oder Pressechef/in dabei sein wollt

Herr Berger sucht einen Sohne auf Facebook


3. Ein weiterer kleiner Einblick



Bild 1: Das Filmplakat



Bild 2: Diese Drei begeben sich auf die Suche nach einem Sohn für Herrn Berger: Herr Berger (Thomas Goersch) ; Pierre (Simon Felden) und Madame Crevett (Margarethe Danok)


Bild 3: Herr Berger als Indianer - Familie kann ja so niederschmetternd sein



Bild 4: Was hat denn Opa Berger? Katrin Gebauer als Sophie


4. Kurze Fragen an Thomas Goersch:


[MindFreak] Nach bisher 3 Drehtagen, entwickelt sich alles wie ihr es euch vorgestellt habt?


[Thomas] Ja, ich bin sehr glücklich. Gerade bei Komödien ist ja immer die Frage, ob der Humor wirklich witzig ist und die Dreharbeiten haben gezeigt, dass jeder der am Set ist den Humor versteht. Es wird viel gelacht und so soll es sei.


[MindFreak] Wie kann ich mir derzeit die Stimmung am Set vorstellen?


[Thomas] Dreharbeiten sind immer arbeit. Auch eine Arbeit gegen die Zeit. Ein Schauspieler reist vom anderen Ende von Deutschland an und ist ein Tag da, d.h. an dem Tag muss alles mit ihm fertig werden. Das heißt hohe Konzentration, aber aufjeden Fall wird viel gelacht, um einfach auch das Gefühl des Filmes und der Charaktere zu atmen.


[MindFreak] Wie schaut der Plan für die nächsten Wochen aus?


[Thomas] Die organisatorische Planung ist immer eine herausforderung. Es kommen noch viel Drehtag und die Leute müssen alle gleichzeitig Zeit haben. An diesen Tagen darf es dann draußen nicht regnen und die Drehorte müssen freu sein. Eine Herausforderung und auch viel Glücksache.

Bis Ende Oktober können wir planen alles fertig zu bekommen. Dann beginnt der Winter und es ist ja auch ein Sommerfilm.



In dem Sinne bleibt gespannt den bald gibt es etwas um die Ohren und wir klären die Frage was an Herrn Berger sucht einen Sohn so Frivol ist.

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    Kommentare 4

    • Warst du das, der Thomas Görsch hat hängen lassen?
      Gut gemacht
    • Leute, was ist los?
      Ihr nennt euch den Ittenbach-Movie-Club und schreibt über seichte Familienkomödien. Ich lese hier nur noch von Görschs Nonstopwerbung die keinen Schwanz interessiert. Nicht außerhalb des Horrorgenres, sonst müsste der "Star" ja nicht überall betteln gehen, damit ihn jemand beachtet, und schon gar nicht Horrorfans.
      Den oberen Teil dieses Artikels hat er doch komplett selbst verfasst oder liege ich da falsch? Nur beim Interview habt ihr eingegriffen.
      • Danke für die Kritik. Es ist derzeit tatsächlich so, dass es aus Zeitmangel weniger über Horoor und Ittenbach gibt. Das wird sich aber demnächst wieder ändern. Ihr als Leser dürft hier nicht vergessen, dass ich alles hier alleine mache und schreibe.

        Eigentlich war hier auch der Hintergedanke zu sagen, da es ja neben Ittenbach & Co auch noch andere Arten des Independentfilms gibt.
        Über die man berichten kann. Ob es ankommt oder nicht, das ist ja erstmal egal. Es wird immer mal etwas geben das den ein oder anderen nicht interessiert. Ist ja auch normal oder?

        Jedenfalls Hauptthema bleibt Horror und Independent dazu halt wie schon beschrieben kleine Ausflüchte in andere Genres.

        Also keine Sorge ich hab noch viel geschrieben. Interviews sowie Filmkritiken die ich so nach und nach veröffentlichen werde.
      • Danke für die Antwort. Das wäre toll.
        Ist ja ok, mal was anderes rein zu nehmen, aber diese Werbeveranstaltung ist, glaub ich, jeder satt