RIP (Kurzfilm)

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Regie: Caye Casas, Albert Pintó

Cast: Itziar Castro, Olga Pey, Josep Maria Riera


RIP, ein spanischer Kurzfilm aus dem Jahre 2017. Worum geht es?

In einem kleinen verlassenen Dorf, irgendwo in Spanien, bereitet eine Frau die Beerdigung ihres Mannes mit größter Sorgfalt vor. Es soll alles passen, die Rasur, die Kleidung, einfach alles. Ja das ist im Prinzip die Rahmenhandlung. Doch das interessante daran, ihr man lebt und, hat aber erfahren das er nur noch 48 Stunden zu leben hat.


Doch als es dann soweit sein soll, der Zeitpunkt der Beerdigung, wacht er mit erstaunen seiner Frau und Mutter wieder auf. Doch die Beerdigung steht vor der Tür. Die Trauergäste sind allesamt bereits versammelt und los geht der Wettlauf ihn zu töten um die Trauergäste nicht zu enttäuschen.

Klingt eigentlich recht amüsant und makaber. Ist es auch, es steckt hier so viel Liebe in dem Kurzfilm. Die schauspielerische Leistung lässt auch keine Großen Wünsche übrig. Man fühlt regelrecht mit dem Ehemann, der nach dem Wunder definitiv nicht sterben möchte. Seine Frau und Mutter hingegen machen alles erdenkliche um ihn umzubringen. Es entfacht ein wahres Splatterfest, mich würde hierbei mal interessieren, wieviel Kunstblut am Ende verwendet wurde.



Bleibt eigentlich nur noch zu sagen, top Kurzfilm aus Spanien. Auf jedenfall ein Blick wert.


Quelle: imdb.com

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