Interview mit Moloch

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Unmaskiert                                                                                                      


[MindFreak] Zu Beginn des Interviews, bedanke ich mich erstmals vielmals bei dir, dass du dir die Zeit nimmst dich meinen Fragen zu stellen. Würde auch gleich mal vorschlagen dass du dich selbst kurz vorstellst.


[Moloch] Ich bedanke mich zuerst ebenso für das Interesse. Ich bin der „Moloch“ - und wie man unschwer erkennen kann, handelt es sich hierbei um meinen Künstlernamen. Ich bin 35 Jahre alt, 2,00 Meter groß und seit frühester Jugend ein großer Horror-Film-Fan. Wohnhaft derzeit in NRW in der Nähe von Hagen und Wuppertal. Als Moloch - was sowohl mein Künstlername ist, als auch eine von mir erschaffene Kunstfigur darstellt, trete ich seit 2013 aktiv in der deutschen Horror- und Filmszene auf bzw. bekomme immer mehr Filmrollen als Bösewicht (Monster, maskierte Killer, Dämonen, Schläger , Handlanger, Zombies und allerlei anderer finsterer Gestalten, welchen man nachts nicht begegnen wollen würde). Außer in Filmen kann man mich auch auf diversen Film & Horror Conventions in Deutschland antreffen. Seit über einem Jahr bin ich Teil eines derzeit 4-köpfigen Teams von (Film-)Freunden (Piet Baltissen, Mike Blankenburg u. Stefan Sierecki) die als „Screen Buddies“ auf Youtube einen eigenen Channel betreiben und über Kult- und Lieblingsfilme sprechen und kleine aber lustige Reviews abhalten. In meiner Freizeit gehe ich ins Fitness Studio, sammle und schaue viele Filme und Serien,bin schon seit meiner Kindheit ein großer "Star Trek"-Fan und ich spiele sehr gerne auf meiner PS4 Action-Adventures und Rollenspiele . Ab und zu gehe ich gerne mit Freunden ins Kino oder treffe mich mit Freunden und Bekannten aus der Film & Convention Szene. Ich hab ne Zeit lang American Football gespielt, aber aufgrund der immer mehr werdenden Filmprojekte habe ich dafür keine Zeit mehr. In letzter Zeit habe ich Hörbücher für mich entdeckt, welche ich bei langen Autofahrten des öfteren höre.

Ab Oktober diesen Jahres werde ich für 3 Jahre an der Ruhr-Akademie professionell Filmschauspiel studieren / erlernen.


[MindFreak] Du hast mit Moloch eine Kunstfigur geschaffen, die ihres gleichen sucht. Wie kamst du auf die Idee für den Moloch ?


[Moloch] Das unterteilt sich tatsächlich ein wenig, wie es 1. zum Namen „Moloch“ und 2. zur Figur des „Moloch“ kam.

Zum Namen Moloch kam es 2012, als ich mit einem Freund an einem Filmprojekt bzw. Drehbuch oft und eng zusammen arbeitete. Wir saßen zusammen und ich erzählte ihm von meinem Plan eine eigene Kunstfigur und gleichzeitig Pseudonym für mich zu erschaffen. Bis zu diesem Zeitpunkt bin ich von 2010 -2012 auf diversen Cons als „Blut Jason“ Cosplayer aufgetreten. Ich schaute mir dann also mal den Film „Freitag der 13. Teil 8 -Jason takes Manhatten“ an und zu Beginn des Filmes hört man den Off Sprecher über die Bronx und das Ghetto sprechen - und dabei fällt dann auch der Satz „...dieser ganze Moloch...“. Dabei habe ich dann aufgehorcht und mich gefragt, was das Wort „Moloch“ denn bedeutet und bin dabei auf viele Bedeutungen gestoßen – etwas Großes, Dunkles, Bedrohliches, etwas, das mit großem Unheil und dem Verschlingen von Metropolen zu tun hat. Auch mit Dämonen oder einer biblischen Urgewalt gibt es Verbindungen. Das fand ich so passend und treffend zu den Figuren, welche ich spielen wollte und verkörpern würde, dass damit der perfekte Name für mich gefunden war.




Maskiert


Zur Figur „Moloch“ kam es durch Zufall. Ich hatte ja mein eigenes „Jason“ Kostüm sowie eine noch aus meiner Fleischer-Ausbildung aufgehobene Metzgerschürze und Kettenhandschuh, welche durch die fast 15 Jahre ungenutztes Herumliegen etwas vergilbt und creepy aussahen. Das wichtigste Merkmal - die Moloch-Maske - wurde von einem Bekannten für einen No-Budget-Underground-Endzeit-Horror-Kurzfilm angefertigt, bei dem es um Kannibalen und Zombies ging und in dem ich als Kannibalen-Koch zu sehen war. Der Film wurde nie fertig und somit wäre es schade gewesen um die Maske. Diese Teile kombiniert und noch einen großen Schweine-Spalter dazu ergaben dann in Kombination den „Moloch“ als Kunstfigur, welche einen Mix aus Leatherface, einem Henker und einer Scarecrow darstellt. Da ich schon immer ein großer Michael Myers, Jason Voorhees und Leatherface Fan war, stand für mich von Anfang an fest eine Figur zu erschaffen, die in diese Richtung geht.


[MindFreak] Wenn du als Moloch auftrittst, egal ob in Filmen oder Musikvideos, gibt es da Rituale für dich, die du zur Umsetzung dieser Kunstfigur brauchst?


[Moloch] Als Figur Moloch bin ich ja im Prinzip nur im Kurzfilm „Interimere“ von Rene Zhang, im Musikvideo „Brutal Desire“ der Band Mean Ugly Godz und einmal als Mini Cameo im 99`Fire Films Wettbewerb 2016 in einem Kurzfilm ("In the Box" von Daniel Latsch und Joris Schwarz) zu sehen. Besondere Rituale in dem Sinne nicht, nein. Man bereitet sich auf jedes Projekt und auf die Rolle vor, indem man das Drehbuch liest und sich mit dem Regisseur bespricht und das wars dann eigentlich auch schon.


[MindFreak] Entwickelst du den Moloch stetig weiter, oder bleibst du auf der Spur, die du bisher geschaffen hast?


[Moloch] Da ich mittlerweile an meinem 16. Filmprojekt angekommen bin (12 abgedreht und vier, welche jetzt unmittelbar nacheinander gedreht werden), entwickle ich auch meine Figur(en) immer weiter bzw. hat jede meiner Figuren eine eigene Geschichte und deshalb habe sie auch dementsprechend jeweils anders und individuell zu spielen. Sicher bin ich durch meine Größe, Figur und die Art, wie ich mich bewege, auch etwas auf ein bestimmtes Bewegungs / Rollenspektrum fokussiert- aber das ist ja auch so gewollt von den Regisseuren. Wenn sie einen kleinen schlanken Flitzebogen brauchen, würden sie nicht mich anschreiben. :-) Besonders die Figur, welche ich im Film „the darkest Nothing -Paraphrenia“ und dem dazugehörigen Kurzfilm „Ideophrenia“ spielen werde, wird eine große Herausforderung - sowohl körperlich als auch nervlich, da es eine sehr tragische Figur sein wird, die auch eine sehr emotionale, verletzliche Seite haben wird. Eine Rolle und Herausforderung, von der ich viel lernen werde und daran auch (hoffentlich) darstellerisch wachsen werde.


[MindFreak] Neben dem Moloch, hast du selbst auch in vielen anderen Produktionen mitgewirkt. Wie kam es zustande, dass du auch dort vor der Kamera standest (u.a. als Moloch)?


[Moloch] Ich wurde durch meine Auftritte als Horror Cosplayer „Blut Jason“ auf dem „Weekend of Horrors“ (das die letzten 3 Jahre „Weekend of Hell" hieß) von einem Filmemacher entdeckt, der mich für seinen geplanten Film castete. Aus dem Filmprojekt wurde aber leider nichts. Anfang 2014 wurde ich dann über soziale Netzwerke auf Adriano Ingrao aufmerksam, welcher mich in seinem noch recht neuen Schauspieler-Portal „Horrofilm-Darsteller.de“ aufnahm und mir dann auch zu meinen ersten drei Rollen verhalf. Innerhalb kürzester Zeit meldeten sich weitere Regisseure bei mir und bekundeten ihr Interesse, mit mir einen Film drehen zu wollen ( u.a David Brückner und Kai Bogatzki). So fing das alles an bzw. wurde der Stein ins Rollen gebracht. Auch spielte ich recht kurz darauf einen Wehrmacht Soldaten / Nazi Zombie in Daniel Konzes Film „ The Rise of Valhalla“ -wo ich u.a auch meinen „Screen Buddy“ und guten Kumpel Piet kennenlernte.


[MindFreak] Wenn du auf das, was du bisher erreicht hast, zurückblickst. Hat sich das so entwickelt wie du dir erhofft hast oder kam das alles überraschend für dich ?


[Moloch] Ich hatte mit 14 Jahren schon den Wunsch später mal selbst in Horrorfilmen coole Bösewichter zu spielen und habe viele Jahre hart und stetig darauf hingearbeitet, mir diesen Traum / Wunsch zu erfüllen. Ohne die Hilfe von vielen tollen Menschen, die stets an mich glaubten und mich und meine Projekte unterstützen, wäre ich heute nicht da wo ich bin. Adriano Ingrao hat mich in diese Szene reingebracht und mir den ersten Weg geebnet- dafür bin ich ihm auch ewig dankbar. 2015 war dann ein für mich besonderes Jahr -da bekam ich die Chance und das Vertrauen von vier tollen Regisseuren in ihren Filmen mitzuspielen ( 1. Rene Zhang – Interimere, 2. Douglas Stahl – Z-Office, 3. Marco Romagnoli -Dogma Dogma und 4. Stefan Sierecki´s - Hi8-Resurrectio). Diese vier Filme gaben mir als Moloch nochmal richtig Schwung, denn alle 4 Filme verhalfen mir zu weiteren, coolen Rollen u. Projekten. Rückblickend muss ich sagen, dass ich sehr viel Zeit, Geld, Nerven, Aufregung und Geduld aufbringen musste. Leider musste ich auch viele Enttäuschungen wegstecken - ob durch gescheiterte Projekte oder durch einige Personen, die mir nicht gut taten und mich nur ausnutzen wollten oder sich an mir und meinen Kontakten bereichern wollten oder mir sogar (heute noch )aus Neid auf meinen mir erarbeiteten Erfolg versucht hatten mir zu schaden. Aber es war es wert, dies alles all die Jahre weiter zu verfolgen und mein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Ich lebe damit meinen großen Traum und bin sehr froh und dankbar wie sich nun alles entwickelt und nun auch die ersten Kinofilm-Produktionen für dieses und nächstes Jahr anstehen.


[MindFreak] Welche Erfahrung hast du für dich von diversen Dreharbeiten mitgenommen?


[Moloch] Die wichtigste Erfahrung ist, dass alle als Team zusammenarbeiten,jeder dem anderen hilft und dass JEDER wichtig ist. Es gibt ja leider manche Menschen, die sehen Sethelfer oder Fahrer oder Catering Leute als niederes Fußvolk und behandeln diese respektlos oder lästern am Set über andere Schauspieler oder vergangene Filmprojekte- so etwas hasse ich und führt zu negativen Stimmungen. Respekt ist das Schlüsselwort- dies habe ich immer wieder gemerkt, bei nahezu allen Projekten. Das wichtigste beim Set / Filmdreh ist Spaß, Respekt, Vertrauen, gutes Essen und dass man sich nicht in den Vordergrund stellt, sondern sich so verhält, dass es das beste für das gesamte Team / Projekt ist. Das Wohl der Gemeinschaft über dem Wohl des Einzelnen. Ebenso sollte man sich gegenseitig helfen, was ich leider auch immer wieder bei vielen vermisse, aber auch ab und zu glücklicherweise positiv überrascht werde. Für Einzelkämpfer / Egoisten ist es halt schwierig sich in Teams einzufinden und das führt schnell zu Spannungen und unnötigen Stress. Essentiell sind auch Gespräche- Kommunikation, da schnell Missverständnisse entstehen, - deshalb mein Tipp : wenn einem etwas auf der Seele liegt- immer miteinander sprechen und nicht in sich reinfressen.


[MindFreak] Du hast für „Hi8: Ressurrectio“ als der Erzengel Raphael vor der Kamera gestanden. Kannst du uns mal einen kleinen Einblick in die Dreharbeiten geben?


[Moloch] Die Crew traf sich jeden morgen um ca 8:30- 9:00 Uhr zum gemeinsamen Frühstück, um 10 Uhr begann dann der Dreh und je nachdem was gedreht wurde, endeten die Drehs abends zwischen 19:00 -22:00 Uhr. Es war ein schöner, wenn auch für mich sehr anstrengender Dreh. Unter der Holzmaske bekam ich nur recht wenig Luft und es wurde schnell unerträglich heiß in diesem kleinen Raum wo sich die ganzen Torture Szenen abspielten. Auch mit dem täglichen tragen der Kontaktlinsen hatte ich anfangs Probleme, da diese sehr unangenehm im Auge waren. Jede kleinste Pause / Unterbrechung wurde genutzt, um raus an die Luft zu gehen und die Maske auszuziehen. Ich hatte insgesamt ca. 8-10 Drehtage , wo ich vor der Kamera stand. Es war ein tolles Team und eine coole Zeit und der gesamte Dreh hat viel Spaß gemacht. Ich habe selten soviel Kunstblut durch die Gegend spritzen sehen. *Lacht*

[MindFreak] Da du meist maskiert agierst, stell ich mir dennoch die Frage, wie du an ein Filmangebot rangehst, bzw. wir du dich in Rolle hineinversetzt.


[Moloch] Das funktioniert an sich immer nach demselben Schema. Zuerst lese ich das Drehbuch und mache mir dann schon beim lesen Gedanken, wie ich manche Sachen spielen würde. Der Regisseur schreibt oder erzählt mir dann seine Wünsche, oftmals mit Referenzen zu anderen Filmen / Figuren aus entsprechenden Filmen, welche ich mir dann nochmal gründlich anschaue um mir verständlich zu machen, was von mir verlangt wird. Dann gibt es noch beim Dreh unmittelbar vorher einige Anweisungen oder Absprachen für Details. Ansonsten ist es bei mir so : Ab dem Moment , wo ich das Kostüm und die Maske aufhabe, bin ich in der Rolle. Sobald die Maske drauf ist, ändere ich mein Verhalten, vermeide es zu reden und wirke dann auf andere auf einmal „anders“. Oftmals hörte ich dann am Set ,dass insbesondere die Schauspielerinnen Angst vor mir hätten. Ich vermeide es in den Pausen auch im Kostüm Smalltalk zu führen-ich bin dann lieber für mich alleine und gebe meinen Spielpartnern keine Möglichkeit, sich an mein Aussehen im Kostüm und Maske zu gewöhnen - wenn sie sich ängstigen, unwohl oder durch meine Erscheinung bedroht oder angewidert fühlen-wirkt deren Spiel umso echter vor der Kamera. *Lacht schadenfroh*


[MindFreak] Derzeit arbeitest du ja an „Feed the Reapers“ mit. Kannst du uns schon verraten was den geneigten Filmfan erwarten wird?


[Moloch] „Feed the Reapers“ wird ein schöner Horrorfilm, der viele schöne Genre Themen miteinander verbindet. „Mad Scientist, Slasherfilm, Creature / Body Horror“ und ein Tick „urbane Legende“ rundet diesen Mix perfekt ab. Der Film wird von Horrorfans für Horrorfans gemacht-demnach kann man sich auf einen interessanten Film freuen. Es gibt einige schöne Hommagen und auch Erwähnungen von diversen Filmen, welche unseren Film teilw. inspiriert haben.


[MindFreak] Wenn „Feed the Reapers“ erledigt ist, wohin wird der Weg für dich gehen? Hast du derzeit schon etwas geplant für danach ?


[Moloch] In der Tat – 2017 warten noch 4 weitere Filmprojekte auf mich. Darunter das Filmprojekt „The darkest Nothing“ von Filip Chalatsis + dem dazugehörigen Kurzfilm „Ideophrenia“+ Musikvideo. Dann drehe ich noch dieses Jahr mit im Teaser für das Crowdfunding von Stefan Siereckis neuem geplanten Filmprojekt „Die Fremden“ - welcher 2018 gedreht werden soll. Dann habe ich noch einen Dreh für einen tollen internationalen Kinofilm, aber darüber darf ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts sagen, - außer „ es wird sehr cool werden“ und das wird meine bisher/ bislang größte Filmproduktion auf die man sehr gespannt sein darf. 2018 wird dann nochmal eine Schippe draufgelegt- da stehen dann noch ein weiterer internationaler Kinofilm an sowie ein halbes Dutzend weitere Langfilme (von No, Low – bis Big Budget ist alles dabei), von denen auch mindestens einer im Ausland gedreht wird. In allen Projekten bin ich für sehr unterschiedliche Bösewicht-Rollen besetzt. Die meisten dieser Filme werden nicht mehr innerhalb der „klassischen Indie Horror Szene“ stattfinden, weshalb ich über diese Projekte auch noch nicht reden darf.


[MindFreak] Gab es bisher denn schon Dinge die du bereust oder die dir immer im Kopf bleiben werden?


[Moloch] Ja, natürlich gab es das auch schon oft, dass ich Dinge bereut habe. Den falschen Leuten in meiner Gutmütigkeit vertraut und geholfen zu haben, die entweder sehr undankbar waren oder gar zu meinen Hatern wurden, weil ich mich nicht ausnutzen lassen wollte. Auch habe ich mir durch mein „ anderen helfen wollen“ mich auch schon in die Nesseln gesetzt und mir Stress und Ärger eingehandelt- indem ich andere vor Schaden/ unehrlichen Menschen bewahren wollte, und dadurch dann selbst zum Ziel derer wurde. Diese Sache mit den „Moloch Hatern“ ist so eine kindische Geschichte, welche nichts bringt außer Aufregung. Würden diese Personen ihre Energie & Zeit in etwas Sinnvolles investieren um selbst besser zu werden wäre vieles einfacher und besser für alle Beteiligten. Leider gibt es beim Film/ den Darstellern immer wieder Dinge wie Neid, Geltungsdrang, Egoismus und Missgunst gegenüber anderen. Dadurch wird man sehr vorsichtig, muss sich schnell ein dickes Fell zulegen und darf diese Personen nicht an sich ran lassen. Einfach den eigenen Weg gehen, ohne sich auf auf deren „Gehate“ einzulassen. Zum Glück habe ich auch viele andere tolle und ehrliche Menschen kennengelernt, die nicht so drauf sind-aber schwarze Schafe gibt es ja überall.


[MindFreak] Du wurdest ja auch für Musikvideos gebucht. Wie is das, wenn man sich Kurzfilme oder Filme gewohnt ist. Ist es ein Unterschied dann für ein Musikvideo aufzutreten?


[Moloch] Ich hatte bis jetzt in 3 Musikvideos mitgewirkt und es ist jedesmal sehr entspannt und leicht gewesen. Musikvideos werden in der Regel an einem Tag oder 2 maximal abgedreht und der Aufwand, was Vorbereitung und Durchführung angeht, ist sehr überschaubar im Vergleich zu einem „richtigen“ Filmdreh.


[MindFreak] Dann bedanke ich mich bei dir für deine Zeit. Überlasse dir die letzten Worte an die Leser dieses Interviews.


[Moloch] Vielen Dank für das interessante Interview und ich möchte mich an dieser Stelle noch bei einigen Freunden u. Supportern bedanken und diese hiermit grüßen :

Adriano Ingrao von Horrorfilmdarsteller.de, Steven u. Silvia Schmitt( Topenga), Dominik Starck von Entertainment Blog / Assassin's Dawn, Daniel Zille Jr. von Skull Costumes, Mike Blankenburg vom Dead Ends Magazin/ Screen Buddies , Piet von den Screen Buddies, Mira Jung und Mario Zimmerschitt, Bernd Lorenz von Entertainment Junkie, Marcel Steiner u. Mike Ritter von Sofahelden.de, Jens Szalies von Splatgore, Alexander Olijnyk von Blog me to Hell , Mick Baltes von Sound Infection, Wolfgang Brunner von Filmbesprechungen, Mario Koll von MTM,Kai Bogatzki von Bogatzki.mov, Michael Effenberger von Matador Films, TWD German Cosplay, Mein Ghostbuster und Retro Film Buddy Marco Stuppy und Björn Mus von BM Photography- ebenso allen befreundeten Regisseuren, Schauspielern und Crew Leuten, mit denen ich bisher arbeiten durfte, sowie alle meine Freunde und auch Moloch Fans, die mich auch so toll unterstützt haben und mich noch weiter supporten werden. Ihr seid alle großartig. DANKE,

MOLOCH


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