Dard Divorce

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  • Erscheinungsjahr: 2007

    Regie: Olaf Ittenbach

    Darsteller: Martina Ittenbach, Barrett Jones Butler, Daryl Jackson, Kami Esfahani











    Olaf Ittenbach´s Film „Dard Divorce“ erzählt die Geschichte von Nathalie. Sie lebt nach der Trennung von ihrem Mann Tim abseits der Stadt mit ihren beiden Kindern. Tim möchte die Kinder noch mal sehen, bevor der Sorgerechtsstreit in die letzte Instanz geht, bei dem er das Besuchsrecht verlieren könnte. Nathalie sieht diesem Treffen mit Argwohn entgegen, doch fügt sich seinem Wunsch. Doch als Tim seine Familie erreicht, bringt er das absolute Grauen mit. In der einsamen, weitläufigen Umgebung des Hauses muss Nathalie brutal um das Leben ihrer Kinder kämpfen - und um ihre eigenes.


    Prinzipiell lässt sich sagen, dass es ein typischer Ittenbach Streifen ist. Sehr dünne Handlung verbunden mit einer Splatterorgie, was aber jetzt nicht schlecht zu bewerten ist. Ittenbachs Filme warten allesamt mit einer gekonnten SFX Arbeit auf, die im Falle von „Dard Divorce“, einige Schwächen gut macht.

    Zu diesen Schwächen gehören u.a. manch schlechter Darsteller, was womöglich daraus folgt das manche Dialoge total daneben wirken. Kann mich auch irren, aber manch Dialog hätte besser ausfallen können. Unter den Schauspielern sind auch altbekannt Gesichter dabei, wie z.B. Daryl Jackson. Das sollte zumindest eingefleischte Fans freuen.




    Was mich zum nächsten Punkt bringt, ist das die Hauptdarstellerin, für die Tatsache dass ihre Kinder entführt wurden, einfach zu glatt spielt. Ihr fehlt es an Emotionen in mancher Szene. Ich bin zumindest der Meinung, dass man die Rolle mit mehr Emotionen zum Geschehen hätte spielen können. Sie wirkt selbst in den Folterszenen einfach zu seelenlos.


    Abschließend bleibt festzuhalten, für dass das Dard Divorce eigentlich der letzte Film von Olaf Ittenbach sein sollte, ist er alles in allem nicht schlecht geworden. Er hat hier und da einige Mangel und läuft nicht ganz rund. Aber die SFX Arbeit spricht für sich. Bekannte Schauspieler sind auch mit dabei und der Soundtrack ist sehr gut gelungen.

    Positiv

    • Tolle Splatter FX

    Negativ

    • Schwache Hauptdarstellerin
    • Wirkt nicht rund

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